IGEL-Profile

Gesund und Fit 

Eine gute ausgewogene Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen steigert nicht nur das eigene Wohlbefinden, sondern dient auch der Gesunderhaltung des Körpers und erhält die Vitalität.

Eine ungezielte Zufuhr hat dabei aber eher einen gegenteiligen Erfolg. Es erscheint wesentlich sinnvoller durch Erhebung des Vitamin- bzw. Spurenelementstatus, Mangelzustände im Einzelnen aufzudecken und dann gezielt zu behandeln.

 

 

22100 Vitamin-Profil I

Material: Vollblut bzw. Serum und EDTA-Blut

Vitamin B6 4146, Vitamin B12 4140, Vitamin H (Biotin) 4062, Folsäure 4033

22110 Vitamin-Profil II

Material: Vollblut bzw. Serum und EDTA-Blut

Vitamin A 4141, Vitamin B1 4145, Vitamin B2 A4145, Vitamin B6 4146, Vitamin B12 4140, Folsäure 4033, Vitamin C A4145, Vitamin D (25-OH-Vitamin D3) 4138, Vitamin E 4142, Vitamin H (Biotin) 4062

22120 Spurenelemente

Material: Vollblut bzw. Serum und EDTA-Blut

Zink 4135, Selen 4134, Mangan 4133, Kupfer 4198, Chrom 4194

22125 Vegetarier-Check

Material: Vollblut oder Serum

Vitamin B12 4140, Coenzym Q10 4202, Ferritin 3742, Aminosäureprofil 3x 3737, Selen 4134, Zink 4135, Jodid 4198

 

Beruflicher Stress, der als Überbelastung empfunden wird, kann auf Dauer schädliche Auswirkungen auf den Organismus haben. Betroffen sein können Hormonsystem, Herz-Kreislauf-System und Immunsystem. Typische Folgeerscheinungen sind Abwehrschwäche, Hyperthyreose, Fettstoffwechselstörungen.

daneben haben Personen, die vermehrt negativem Stress (Dysstress) ausgesetzt sind, einen vermehrten Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen.

Die Bestimmung der antioxidativen Gesamtkapazität oder/und der totalen oxidativen Kapazität gibt zusätzlich Aufschluss über ein mögliches kardiales Risiko.

 

 

22130 Manager-Check up

Material: Vollblut und EDTA-Blut und Citratblut

Großes Blutbild 3550/3551, Gesamt-Cholesterin 3562 H1, Triglyceride 3565 H1, Apolipoprotein A1 3725, Apolipoprotein B 3725, Homocystein 4202, Vitamin B12 4140, Folsäure 4033, Antioxidative Kapazität 4078, Zink 4135, Selen 4134, Magnesium 3621, Ferritin 3742

 

Vielfältige Ursachen können nach heutigem Stand der Forschung zu chronischen Erschöpfungszuständen führen: Vitamin- und Spurenelementmangel, Störungen der Schilddrüsenfunktion, chronische Virusinfektionen oder Schwäche des Immunsystems durch Stress, Hypercortisolismus etc..

Im Sinne dieser Überlegungen zur Pathogenese des CFS (Chronic Fatigue Syndrome) sollte zunächst eine Basisdiagnostik durchgeführt und dann ggf. durch weitere Untersuchungen erweitert werden.

eine solche Diagnostik könnte beispielsweise so aussehen:

 

Basisprofil Abklärung Hormonmangel Abklärung Spurenelementmangel Abklärung chronischer Infektionen

 

 

22140 Chronische Müdigkeit (nach Prof. de Meirléir, Brüssel)

Material: Vollblut bzw. Serum und EDTA-Blut

Großes Blutbild 355083551, CRP 3741, Proteinelektrophorese/Gesamteiweiß 3574/3573 H1, Ferritin 3742, TSH 4030, Gesamt-Cholesterin 3562 H1, HDL-Cholesterin 3563 H1, LDL-Cholesterin 3564 H1, Triglyceride 3565 H1, HbA1c 3561, Alkalische Phosphatase 3587 H1, GPT 3595 H1, Gamma-GT 3592 H1, IGF-1 4060, IGFBP-3 4069, ANA 3813 H2

 

In der Regel ist die Ursache für Haarausfall genetisch bedingt, insbesondere bei Männern (sog. androgenetischer Haarausfall). Etwas seltener kommen Medikamente (Zytostatika, Marcumar® usw.) als Auslöser für einen, dann meist reversivblen Haarausfall, in Frage.

Die folgenden Profile ermöglichen den Ausschluss von möglichen Mangelzuständen und geschlechtsspezifischen Hormonstörungen als Ursache des Haarausfalls.

 

 

22150 Haarausfall - Mann

Material: Vollblut oder Serum

Ferritin 3742, SHBG 3765, testosteron 4042, TSH 4030, Vitamin H (Biotin) 4062, Zink 4135

22160 Haarausfall - Frau

Material: Vollblut oder Serum

Ferritin 3742, FSH 4021, LH 4026, Estradiol 4039, SHBG 3765, Testosteron 4042, TSH 4030, Vitamin H (Biotin) 4062, Zink 4135

 

Ständig kommt es im Rahmen des Stoffwechsels zur Bildung von aggressiven, oxidativ wirkenden Substanzen, z. B. freien Sauerstoffradikalen. Diese werden in der regel durch ein entsprechendes Entgiftungssystem des Körpers abgefangen und unschädlich gemacht.

Wird nun dieses antioxidative System überlastet, so entsteht ein erhöhter oxidativer Stress und es kommt zur Zellschädigung. Hierdurch werden nach heutigem Verständnis z. B. Tumorentstehung und besonders Atherosklerose begünstigt.

Bei Situationen mit erhöhtem oxidativen Stress (z. B. rauchen, chronische Entzündungen, Diabetes mellitus, Niereninsuffizienz) sollte der Antioxidantienstatus bestimmt werden, um Defizite frühzeitig erkennen und behandeln zu können.

 

Hier finden Sie mehr Informationen zum Thema Antioxidative Kapazität

 

 

 

22170 Antioxidantienstatus - Screening

Material: Vollblut oder Serum

Antioxidative Kapazität 4078

22180 Antioxidantienstatus - Differenzierung

Material: Vollblut oder Serum

Vitamin E 4142, Coenzym Q10 4202, Beta-Carotin A4145, Selen 4134, Zink 4135, Vitamin C A4145

 

 

Änderungen der Ziffern aufgrund von Methodenumstellung vorbehalten.